Chapelle de Balanod
Religiöses Erbe

Chapelle de Balanod

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Die Kapelle von Balanod wurde 1628 erbaut, um dank der Laubespins (einer Adelsfamilie), die sie finanzierten, zu florieren. Dieser primitive Bau bestand nur aus dem heutigen Kirchenschiff.

Die Kapelle ist im gotischen Stil erbaut und besitzt Kreuzgewölbe mit vorspringenden Rippen, die sich am Schlussstein treffen. Im Inneren kann man auf dem Schlussstein ein Wappenschild sehen, das einen Strauch darstellt: Es ist das Wappen der Familie Laubespin.

Das Fresko am Ende des Chors der Kapelle wurde von einem treuen Gemeindemitglied aus Balanod, Mademoiselle Marie Bastien, gemalt. Dieses religiöse Gemälde wurde auf Isorel (geleimte Holzfasern, die unter hohem Druck zu Platten verpresst werden) gemalt.

Die Kapelle von Balanod wurde 1820 zum Gemeindehaus der Stadt, nachdem sie einige Jahrzehnte zuvor von den Mönchen verlassen worden war. Zwischen 1868 und 1871 wurde die Kapelle vergrößert, da sie nicht für Messen oder andere Veranstaltungen geeignet war. Es wurde ein der Jungfrau Maria gewidmetes Oratorium, ein Kirchenschiff und eine Sakristei hinzugefügt.

Zwischen 1922 und 1969 wurde die Kapelle modernisiert und renoviert. Er kaufte bessere Möbel, installierte eine elektrische Beleuchtung, fügte Glasfenster hinzu und ließ eine Gedenktafel für den Ersten Weltkrieg anbringen.

Abbé Pernod setzte sein Werk fort: Er bezahlte die Malerei des Freskos im Chor, verlangte einen Bodenbelag aus Marmorplatten und ließ Marmor aus dem Steinbruch in Montagna herunterholen, um den Offizierstisch zu gestalten.

Preise & Fahrpläne Öffnung :

Vom 01/07/2021 am 01/07/2050

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